Texte am Computer

Texte schreiben

Texte schreiben auf dem Computer

Nichts ist leichter als das – sollte man meinen. Doch umfangreiche Diskussionen in den einschlägigen Foren zeigen, dass es manchmal ganz schön schwer sein kann. Diese kurze Einführung soll nicht dicke Bücher ersetzen, sondern eine erste Entscheidungshilfe geben. Diese Seiten wurden auf einem Apple Mac erstellt, deshalb stammen auch die Beispiele von diesem System. Sie lassen sich jedoch ohne Probleme auf andere Systeme übertragen.

Wer einfach nur eine komfortablere Schreibmaschine sucht, kann sofort loslegen. Im Ordner Programme finden Sie ein kleines Programm mit dem schlichten Titel TextEdit. Mit diesem kleinen Programm kann Mann oder Frau sofort starten. Es berücksichtigt unterschiedliche Schriften, Zeilenabstände, Fettschrift, Kursivschrift, Unterstreichen… Einzig die Ränder links und rechts lassen sich nur innerhalb vorgegebener Grenzen verändern. Als Ersatz für eine Schreibmaschine reicht das kleine Programm jedoch immer.

Einen großen Fortschritt stellt Bean dar – meine Lieblingsschreibmaschine auf dem Mac. Wichtigster Fortschritt sind die Kopf- und Fußzeilen; bei mehrseitigen Texten unverzichtbar. Leider beherrscht das Programm keine Silbentrennung – was für die Weiterbearbeitung mit einer „großen“ Textverarbeitung wie Word oder Writer von Vorteil sein kann.

Natürlich kauft niemand einen Ferrari, um dann damit nur im Schritttempo durch verkehrsberuhigte Zonen zu fahren. Also stellt sich die Frage, was es sonst noch für Möglichkeiten gibt. Dabei sollten Sie stets bedenken: je mehr Funktionen ein Programm bietet, um so aufwändiger ist es, die Bedienung zu erlernen. Da solche „Alleskönner“ von sehr großen Teams programmiert werden, ist die Bedienlogik selten durch alle Funktionen hindurch gleich.

 

Microsoft Office für den Mac

Microsoft war einer der Pioniere für Software auf dem Mac. Word für den Mac hat Maßstäbe gesetzt und Excel war zuerst auf dem Mac eine Revolution. Inzwischen ist das Paket als Microsoft Office für das Betriebssystem Windows das am weitesten verbreitete System für Texte, Tabellen und Präsentationen. Das Paket für den Apple Mac wird von einer eigenen Abteilung von Microsoft entwickelt und vertrieben.

(Hinweis: Das Bild stellt word:2008 aus office:2008 dar. Die aktuelle Version word:2011 sieht etwas anders aus.)

Über wohl kein anderes Programm wird so viel diskutiert und geistern so viele Gerüchte durch das Netz, wie über Microsofts Word. Nach meiner Erfahrung kann man mit Word auch auf dem Apple Mac sehr gut arbeiten und das Programm ist für die allermeisten Aufgaben gut geeignet. Sie sollten jedoch einige Hinweise beachten, die ähnlich aber für alle Programme gelten.

In der Werbung wird versprochen, dass Word für den Mac vollständig kompatibel zu Word für Windows sei. Das gilt nach meiner Erfahrung mit Einschränkungen. Der Mac bringt mit dem System Funktionen zur Darstellung von Bildern, Tönen und Filmen mit – was es in dieser Form unter Windows nicht gibt. Deshalb gilt der Grundsatz: von Windows zu Mac ist meistens unproblematisch, umgekehrt kommt es darauf an. Reine Texte oder Texte mit Bildern (JPG, PNG, Gif) sind unproblematisch, eingebettete Objekte, Vektorgrafiken oder eingebettete PDF-Dateien bereiten immer wieder Probleme. Letztlich setzt eine Lösung immer die Kooperation mit den Partnern voraus, die die Texte senden oder empfangen.

Für wissenschaftliches Arbeiten ist heute eine Literaturverwaltung unverzichtbar. Word selbst bringt zwar keine mit, doch es gibt mit Endnote, Bookends oder Sente eine Auswahl, die nach meiner Erfahrung gut mit Word 2008 zusammenarbeitet.

Seit der Version 2008 beherrscht Word auf dem Mac auch den Import von PDF-Dateien. Das erleichtert den Austausch von vektorbasierten Grafiken zwischen den Programmen – führt aber zu Inkompatibilitäten mit der Version für Windows.

Mit den Versionen 2007 für Windows und 2008 für den Mac wurde das Dateiformat geändert (docx statt doc). Mit diesen Versionen hat Microsoft technisch auch einige ärgerliche Fehler behoben (so z.B. den gefürchteten „Fußnotenfehler“). Aus Kompatibilitätsgründen gelangen diese Fehler auch in die neuen Versionen – wenn man mit alten Dateiformaten arbeitet. Deshalb sollte man die Texte unbedingt in docx konvertieren und in der neuen Version bearbeiten. Mit der Version 2011 für den Mac wurde der optische Wandel, der auf Windows von 2003 zu 2007 stattgefunden hatte, nachvollzogen. Den einen freut es, der andere ärgert sich über geänderte Bedienungsabläufe. Für den Anwender ändert sich sonst wenig.

Die Dateien sind nach meiner Erfahrung sehr gut aufwärtskompatibel.

 

LibreOffice / Open Office / Neo Office

Seit Oktober 2008 gibt es das Büropaket auch in einer Version für den Apple Mac. Die aktuelle Version des quelloffenen und kostenlosen Paketes ist eine rundum gelungene Lösung für den studentischen und beruflichen Alltag mit allen Funktionen, die man heute von einer ausgewachsenen Textverarbeitung benötigt. Die Bedienung lehnt sich eng an das Vorbild Word 2003 für Windows bzw. word:2004 für den Mac an. Es gibt einige pfiffige Detaillösungen für den Writer – darunter auch Seitenformatvorlagen (eine Funktion, die ich bei Word schmerzlich vermisse). In der aktuellen Version arbeitet auch die Literaturverwaltung Bookends mit OpenOffice zusammen; Zotero tut das sowieso.

Hinsichtlich der Grafikformate sind die Programme sehr wählerisch: Während Pixel-Formate wie JPG oder PNG kein Problem darstellen, sieht es bei Vektor-Grafik-Formaten schon sehr mager aus. Vor allem das PDF-Format wird nicht erkannt – weder im direkten Import noch über die Zwischenablage. Wer also z.B. mit OmniGraffle schöne Schaubilder erzeugt, steht mit diesen Schaubildern bei LibreOffice / OpenOffice vor verschlossenen Türen bzw. muss eine sehr schlechte Druck-Qualität in Kauf nehmen. Doch Vektorgrafiken und damit Schaubilder lassen sich auch mit dem sehr leistungsstarken Grafikmodul des Paketes erstellen.

Nicht zu unterschätzen: das Datenbankmodul greift auf das Adressbuch des Mac zu. Damit stehen auch komplexe Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung.

Das Paket liest prinzipiell die Dateien aus dem Microsoft Office-Paket. Die Filter gehören zu den besseren auf dem Markt…

 

Mellel

Mellel ist der Geheimtipp unter den Textverarbeitungen auf dem Mac. Es ist sehr schnell und arbeitet absolut zuverlässig. Die Bedienung ist transparent; man hat nie das Gefühl, dass das Programm ein eigenwilliges Eigenleben führt. In der aktuellen Version beherrscht es Bilder, die von Text umflossen werden.

Mellel setzt konsequent auf Vorlagen: Zeichenvorlagen, Absatzvorlagen, Seitenvorlagen. Das ist zuerst gewöhnungsbedürftig, unterm Strich jedoch extrem praktisch. Unpraktisch finde ich dagegen, dass die Formatvorlagen unabhängig von einer Dokumentenvorlage zentral verwaltet werden. Jedes Dokument bringt zwar seine eigenen Einstellungen mit, so dass die Arbeit mit zwei Rechnern (z. B. Desktop und Notebook) prinzipiell funktioniert – doch wirklich gut läuft das erst, wenn die zentralen Vorgaben auch gleich sind. Mit einigen Grundkenntnissen lässt sich das Problem aber lösen.

Auch für Mellel sind Literaturverwaltungen verfügbar: Bookends oder Sente arbeiten sehr gut mit Mellel zusammen.

Als richtiges Mac-Programm hat Mellel auch keine Schwierigkeiten mit Vektorgrafiken im PDF-Format: sowohl über die Zwischenablage wie über den Einfügen-Dialog funktioniert das ganz einfach und vor allem mit sehr guter Qualität.

Der größte Nachteil ist das Dokumentenformat. Meine Word-Dateien aus 1993 kann ich noch heute mit Word ohne Formatierungsverlust öffnen. Wie sieht das in zehn Jahren mit Mellel aus? Das ist für mich das k.o.-Kriterium für diese ansonsten tolle Software. (Der Hersteller hat angekündigt, dass er ODF definitiv nicht als Standardformat für Mellel verwenden wird.)

 

Pages

Seit 2008 ist auch Apple wieder mit einer eigenen Textverarbeitung vertreten. Das legendäre MacWrite und später Claris-Works und Apple-Works haben viele Anhänger gefunden, wenn die Programme auch niemals so verbreitet waren wie Word & Co. Mit Pages knüpft Apple an diese Geschichte an. Das Programm besticht nicht so sehr durch besondere Funktionen. Im Gegenteil: Es kann zwar ein Inhaltsverzeichnis automatisch erstellen – um die Nummern der Gliederungspunkte muss man sich aber selbst kümmern. Querverweise oder Indizes fehlen ebenfalls.

Pages ist eher der Allrounder: es ist eine Textverarbeitung und ein Layout-Programm: Texte, Bilder und Tabellen lassen sich beliebig im Dokument platzieren und die Gestaltungsmöglichkeiten lassen das Herz des Heim-Anwenders aufgehen. Hier zeigt sich die Zielgruppe: der private Anwender, der seine Dokumente (mal einen Brief, mal einen kurzen Bericht, mal eine Einladungskarte) schnell und ansprechend gestalten und dabei nicht die Zeit aufwenden will, eines der großen Programme zu erlernen. iWorks ist mit der Textverarbeitung Pages, der Tabellenkalkulation Numbers und dem Präsentationsprogramm Keynote die ideale Ergänzung für den Mac: zusammen mit den Programmen des Systems (Adressbuch, Kalender, Mailprogramm, Internet-Browser) und dem Paket iLife (für Musik, Bilder und Filme) hat der Anwender alle Programme, die für einen sinnvollen und kreativen Einsatz erforderlich sind.

Die Literaturdatenbank Bookends arbeitet auch mit Pages zusammen und – wer hätte das gedacht – das Standardformat für Vektorgrafiken auf dem Mac wird problemlos und mit erstklassiger Qualität verarbeitet.

Diese Vorteile zeigen auch die Grenzen auf: wer beruflich mit MS-Office oder OpenOffice arbeiten will oder muss, wird diese Programme auch auf seinem Mac einsetzen wollen. Im Profi-Umfeld ist das sowieso unverzichtbar. Im Studium wird man Seminararbeiten auch mit Pages erstellen können (zumal die Literaturverwaltung Bookends auch mit Pages zusammenarbeitet) – doch für eine umfangreiche Abschlussarbeit oder gar eine Dissertation gibt es Programme, die mehr Komfort bieten.

 

LaTeX

Natürlich darf LaTeX an dieser Stelle nicht fehlen. Aus meiner Sicht erzeugt das System die hochwertigsten Dokumente (Seitenaufbau, Schriftsatz), funktioniert zuverlässig und sicher, ist absolut plattformunabhängig und leicht zu durchschauen. Dazu ist es auch noch kostenlos…

Warum nutzen dann nicht alle LaTeX? Es verfolgt in der Bedienung eine grundsätzlich andere Philosophie als Word & Co. Bei LaTeX tippen Sie Ihren Text in eine Datei ein und zusätzlich zum Text die Befehle, die den Text formatieren. Der Befehl \textbf{Hallo Welt} führt dazu, dass die Worte „Hallo Welt“ fett gedruckt werden. Dazu kommen noch all die Befehle, die den Seitenaufbau, die grundsätzlichen Formatierungen usw. bewirken. Das lässt zu Beginn den Adrenalinspiegel steigen. Wenn Sie sehen möchten, wie der Text, den Sie gerade getippt haben, hinterher aussieht, müssen sie ihn erst speichern und dann setzen. Das geht durch einen Knopfdruck und danach haben Sie das PDF-Dokument auf dem Bildschirm und können es betrachten, speichern, drucken…

Der große Nachteil ist ganz deutlich: Sie sehen nicht unmittelbar, wie das Ergebnis hinterher aussieht. Dafür können Sie sich auf den Text konzentrieren.

Ein weiterer großer Vorteil ist das bewährte und zuverlässig funktionierende System für die Literaturverwaltung – einschließlich der dazugehörigen Fußnoten und einer Literaturliste. Gerade bei größeren Arbeiten und dem unvermeidlichen Zeitdruck ist das ein großer Vorteil. PDF-Dateien lassen sich als Bilder einbinden und so in sehr guter Qualität ausgeben.

LaTeX gibt es für nahezu alle Computersysteme und ist daher für den Datenaustausch geschaffen.

 

Formatfragen

Texte werden auf einem Computer in Dateien gespeichert. Leider ist es nun so, dass diese Dateien nur von Programmen gelesen werden können, die sie auch geschrieben haben: Word-Dateien von Word, Mellel-Dateien von Mellel, OpenOffice von OpenOffice usw. Das behindert die Zusammenarbeit und schafft womöglich Probleme in der Zukunft: mit welcher Textverarbeitung werden Sie denn in Zukunft arbeiten?

Ein möglicher Lösungsansatz: Sie setzen auf den Branchenprimus. Zumindest in Westeuropa ist das marktbeherrschende Programm Microsoft Word. Es gibt einige Hoffnung, dass Word auch in Zukunft Ihre alten Dateien zumindest lesen kann. Wenn auch nicht immer fehlerfrei. Der Haken bei der Sache: Sie wissen heute nicht, zu welchem Preis das möglich sein wird. Welche Systeme und welche Programme wird es in Zukunft geben? Was werden sie kosten?

Ein weiterer Lösungsansatz: Sie setzen auf wirkliche Standards. Auf solche, deren Details tatsächlich bekannt und von einem Standardisierungsgremium (analog zum deutschen DIN) geprüft und veröffentlicht sind. Das sind derzeit das OpenDocument Format (= ODF, für Texte ODT) und das neue Format Office Open XML von Microsoft. Doch was nützt Ihnen der schönste Standard, wenn er nicht eingehalten wird oder es schlicht keine Software gibt, die damit umgehen kann? Für OpenDocument spricht, dass der Standard im Vergleich zu Office Open XML einfacher ist und daher mehr Software zu erwarten ist, die diesen Standard unterstützt. Derzeit machen das mit Einschränkungen z. B. OpenOffice oder das kOffice für Linux. Einschränkungen deshalb, weil keiner von beiden das Format vollständig und fehlerfrei umsetzt.

Immer wieder lese ich von der Alternative RTF. Hier kann man schön den Unterschied von Theorie und Praxis beobachten. Erstens ist RTF kein Standard im eigentlichen Sinne, sondern ein von Microsoft 1987 veröffentlichtes Format. Leider gibt es davon inzwischen sehr viele Unterformate, so dass der Datenaustausch ein Abenteuer bleibt. Vor allen Dingen verlieren Sie alle Funktionalitäten, die Schreibprogramme in den letzten zwanzig Jahren dazu gewonnen haben. Statt mit einem vergleichsweisen Monsterprogramm wie OpenOffice oder Microsoft Word können Sie dann gleich mit TextEdit aus dem Zubehör schreiben. Oder mit Ihrer alten Speicherschreibmaschine…

Ebenso dornig ist der Weg mit LaTeX. Das Programm gibt es prinzipiell für fast jedes System. Doch das Grundsystem wird durch eine Vielzahl von Paketen erweitert und ergänzt. Die wollen alle installiert und konfiguriert sein, wenn Sie eine Textdatei lesen und übersetzen wollen. Wenn Sie Pech haben, wird ein altes Paket verwendet, das heute praktisch nicht mehr verfügbar ist (z.B. jurabib). Auch wenn jedes Problem lösbar ist: Sie brauchen womöglich viel Geduld, Detailkenntnisse oder jemanden, der Ihnen das zur Verfügung stellt.

Einige Anbieter versprechen Ihnen den Import z.B. von Word-Dokumenten in ihre Software. Prinzipiell funktioniert das. Doch fast immer gehen dabei Formatierungen oder Funktionen verloren. Deshalb ist Nacharbeit angesagt – je komplexer ein Dokument, desto umfangreicher.

Ein letztes Missverständnis betrifft XML. In manchen Foren-Beiträgen wird behauptet, dass XML ein universelles Austauschformat sei. Das stimmt auf der einen Seite – in diesem Zusammenhang jedoch nicht. Richtig ist, dass alle Informationen in Textdateien gespeichert und eingebettet Objekte wie z. B. Bilder als separate Dateien in die Pakete eingebunden werden. Doch an dem Ergebnis werden nur Programmierer nach einiger Einarbeitungszeit Gefallen finden. XML allein löst das Problem noch nicht.

Mein Fazit: Bis heute gibt es keine zufrieden stellende Lösung für das langfristige Speichern und den Austausch von Textdokumenten. Mit OpenDocument erscheint ein Silberstreif am Horizont – mehr nicht. Deshalb speichere ich Dokumente, die ich dauerhaft sichern möchte, immer zusätzlich im RTF- und im PDF-Format.

 

Und was nutzen Sie?

Den alltäglichen Kleinkram (Tagebuch, private Briefe,…) schreibe ich mit Beans. Das Format kann am zuverlässigsten ausgetauscht werden (bei rtfd handelt es sich um ein Paket mit einer rtf-Datei und den eingebetteten Bildern in Originalversion) und hoffentlich auch in zwanzig Jahren noch gelesen werden. Exzerpte und Vorlesungsmitschriften schreibe ich mit Word – das kann von allen anderen auch gelesen werden und bietet einige Komfortfunktionen, die ich nicht mehr vermissen möchte. Die Dateien speichere ich zusätzlich als PDF-Dateien. Bei Hausarbeiten und bei der zukünftigen Diplomarbeit bin ich noch unsicher: Word mit Bookends oder LaTeX.

 

Das wars….?

Es gibt noch einige weitere Programme für die Textverarbeitung auf dem Mac. Zum Beispiel RagTime, Papyros, Nisus Writer, Mariner Writer, AbiWord, InDesign. Die Preise reichen von kostenlos bis 1.000 Euro. Von nahezu allen Programmen gibt es Testversionen. Probieren Sie einfach aus. Denken Sie daran: beim Auto ist nahezu alles standardisiert – trotzdem fühlen Sie sich hinter dem Lenkrad des einen Autos wohler als hinter dem eines anderen Autos. Und sei es nur durch die Tatsache, dass das eine Auto eine Art Zielvorrichtung auf dem Kühlergrill hat – was nachweislich keinen objektiven Vorteil bei der Bedienung des Autos hat.

Für weitere Informationen: bei Apfelwiki gibt es Übersichten und Testberichte.

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